Es gibt auch
andere Modelle, hier führe ich nur wesentliches an.
Alle
Bilder sind mit freundlicher Genehmigung der Firma MED EL Deutschland
GmbH in die Homepage eingearbeitet worden !!!
Mein jetziges CI-Modell:
OPUS2 hat eine elegantere Form als das Tempo40+.
Es hat die modernste Strategie.
Mein
bisheriges CI-Modell: Tempo40+
Ein Modell für Kinder mit
Tempo40+
Tempo40+ mit Implantat.
OPUS 2 genauso bzw. mit neuerem Implantat !
Die D-Spule, eine neuere Spule, die bessere Eigenschaften besitzt,
z.B. längere Haltbarkeit der Batterien; schmaler als bisherige
Spule; lauter in der Hörempfindung. Ein
kürzeres Kabel gehört zur Ausstattung.
Unser internes Implantat im
"Schädel". Es gibt die Standardelektrode C40+ und ist der
längste Elektrodenträger am Markt. Diese Elektrode
kann tief in die Cochlea eingeführt werden, so dass
möglichst viel Hörnervenfasern stimuliert werden
können. Dann gibt es die kurze Elktrode C40+S. Sie ist
speziell für verknöcherte oder fehlgebildete
Cochleae. Die gesplittete Elektrode ist für stark
verknöcherte Cochleae. Für besondere Fälle
werden Spezielanfertigungen hergestellt.
So funktioniert ein Cochlea-Implantat:
Im 1
Sprachprozessor wandelt ein Mikrofon Schallschwingungen in elektrische
Signale um, welche nach der Verarbeitung als elektrisches Pulsmuster
über das 2
Kabel zur
3 Spule weitergeleitet werden.
Die Spule sendet dieses Pulsmuster per Radiowellen durch die Haut zum
Implantat. Das Implantat entschlüsselt das Pulsmuster und
leitet es über die 4
Elektrode in die 5
Cochlea weiter. Durch diese elektrischen Impulse wird der
Hörnerv stimuliert, der in Folge sogenannte Aktionspotemtiale
generiert und diese an das Gehirn weiterleitet. Das Gehirn
empfängt die Aktionspotentiale des Hörnervs und
interpretiert sie als akustisches Ereignis ( Geräusch, Klang,
Sprache )